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17 Antworten
Total faszinierend! Ich hatte als kleines Kind Wucherungen in der Nase und habe meine ersten Jahre nur durch den Mund geatmet. Durch die Nase ging es gar nicht. Ich kann mich noch gut erinnern, wie schwer es war, nach der OP das Atmen durch die Nase zu lernen. Ich werde jetzt fleißig üben, denn ich habe inzwischen einen leicht erhöhten Blutdruck nach den Wechseljahren bekommen, den ich gerne ohne Medikamente in den Griff bekommen möchte. Danke für den informativen Beitrag!
Ganz wunderbar. Wichtigtes Interview mit Ralph Skuban überhaupt.
Selbst vor vielen Jahren mit erheblichen Herz- Kreislaufproblemen belastet, fielen mir seine Bücher Pranayama, Buteyko und Atmen in die Hände. Auch habe ich mit seinen Atemübungen auf CD geübt.
Als Kind manchmal schockiert, in der Schule immer nur aufs Lernen trainiert, habe ich als Erwachsene für Entspannung oder Sport keine Zeit mehr gefunden. So wurde meine Atmung schleichend immer hektischer und Anspannung nahm zu.
Ich wünsche jedem, daß er sich Zeit für sanftes Atmen nimmt. Jeden Tag.
Danke für das Interview. Ralph Skuban ist mir ein sehr guter Atemlehrer, seit ich seine CDs oder Bücher praktiziere.
Und das tue ich schon seit Jahren. Er hat ein so ganzheitliche Sicht, die eben auch die Lehre des heutigen Yoga in die richtige Sicht rückt. Durch ihn habe ich verstanden, dass die Yogaatmung vieler Lehrer und Schulen sehr kritisch gesehen werden sollte.
Vielen Dank für dieses großartige Interview! Faszinierend, welche Dimension dieser einfache, automatische Vorgang der Atmung im physiologischen Zusammenspiel des gesamten Organismus hat. Herr Dr. Skuban hat diese Wechselwirkungen sehr plastisch, verständlich beschrieben.
Interessant für mich wäre zu erfahren, inwiefern die richtige/falsche Atmung die frühkindliche Sprachentwicklung beeinflussen kann?
jedes interview einfach nur hilfreich…. eine unterstützung, die ich nicht mehr missen möchte. es ist ein vergnügen, hier mitzumachen… danke und begeisterte grüsse😊
Sehr aufschlussreiches Interview. Ruhig und besonnen geführt, viele verwertbare Hinweise, um sich über seinen Atmen Gedanken zu machen und zu erkennen, welche zentrale Rolle er spielt.
Aber wie immer zählt nicht nur das Wissen um eine Sache sondern nur die Tat. Also, dann mal ran an die Gesunde Atmung.
Wünsche Allen allzeit eine gesunden Lufthunger.
Danke für diesen äußertst sinnvollen Beitrag.
Herzlichen Dank für dein tolles Feedback!
Du bringst es wunderbar auf den Punkt: Wissen ist der Anfang – aber erst durch das Tun entsteht echte Veränderung. Und ja, unsere Atmung ist so viel mehr als ein Reflex – sie ist ein Schlüssel zur Gesundheit, der in uns allen steckt.
Ich wünsche dir viele bewusste Atemzüge und eine gesunde Portion Lufthunger!
super Kogress mit tollen Teilnehmern
Frage: Warum muss ich bei den Atemübungen öfter Gähnen?
würde mich über eine Antwort sehr freuen.
Das würde mich auch interessieren. Ich muss soviel bei den Übungen gähnen…
Habe heute durch Ralph neue Einsichten bekommen, was mir hilft nun mein Atmen besser einzuordnen. Ich dachte auch immer, dass ab und zu eine möglichst tiefe, fast anstrengend-ausdehnende Einatmung (Zwerchfell und Lungenflügel möglichst überdehnen) und Luft etwas einbehalten und dann wieder ganz tief ausatmen, zuletzt fast ein auspressen der Lunge, eine gute Sache wäre. Ich wunderte mich immer, dass ich dann eine immer längere Atempause brauchte – einfach nicht Luft holen mochte. Und wirklich wohl habe ich mich nicht dabei gefühlt. Jetzt verstehe ich warum.
Ich bin Nasenatmer, tief mit dem Zwerchfell und atme auch wesentlich seltener als mein Mann und andere Menschen. Nun weiß ich warum – und werde das im Auge behalten und versuchen die Kontrollpausen weiter zu verlängern. Jetzt, wo ich weiß, dass das gut ist, – für was es alles gut ist, – wird das auch praktiziert. Habe sehr von dem Interview profitiert und bedanke mich vielmals für diese Möglichkeit, die ich wahrnehmen durfte. Auch ein Lob an den Interviewer, der möglichst einfach, natürlich und praktisch bleibt in seinen Fragen – und es damit uns Zuhörern leichter macht zu folgen.
vielen herzlichen Dank für deine schöne Rückmeldung – das freut mich wirklich sehr! Es ist wunderbar zu hören, dass du aus dem Interview mit Ralph so viel für dich mitnehmen konntest. Auch für mich als Interviewer war das Gespräch eine echte Bereicherung. Besonders die Erkenntnis, dass das übertriebene tiefe Einatmen – so verbreitet es auch ist – unserem System nicht unbedingt guttut, war auch für mich ein Aha-Moment.
Ich finde es großartig, dass du deinen Atem schon so bewusst wahrnimmst und weiter beobachten willst – gerade das behutsame Verlängern der Kontrollpause ist ja ein sanfter und sehr wirkungsvoller Weg, den Körper zu regulieren. Und ja – heute Abend gibt’s noch ein weiteres spannendes Atem-Thema im Kongress, also bleib unbedingt dran!
Und danke auch für dein Lob – das motiviert mich sehr.
Vielen Dank für das schöne Interview
Auch ich habe das Problem mit dem Gähnen beim Atmen.
Wo Kann ich die Bücher und CD s kaufen außer bei Amazon?
Vielen Dank
Margret
Das Thema ist spannend, vor allem weil es so grundsätzlich ist und viele normale Mediziner keine Ahnung davon haben.
In Russland wird die Buteyko-Methode in den Schulen gelehrt.
Das Buch „Pneumobalance“ des russischen Atemexperten Sergey Zinatulin beschreibt diese Methode, die mit einem kleinen Hilfsmittel durchgeführt wird – aber auch ohne dieses Hilfsmittel machbar ist.
Mit der Methode kann fast jeder auf 2 Atemzüge pro Minute kommen und der Körper lernt, effektiv mit dem Sauerstoff umzugehen und damit den überschüssigen Sauerstoff, der zu oxydativem Stress führt, zu minimieren.
Interessant die Nasenatmung und die Wichtigkeit.Doch mir zu wenig- kaum praktische Übungen.Bin jemand die den Unterschied erkennt,spüren kann anstatt das reine Theorie- Wissen drum herum .Schade!!
Hervorragendes Wissen jedoch keine Praxisübungen.Nicht zu fühlen.Nur eine Übung.
Das Thema ist total wichtig, vielen Dank für das hervorragende und aufklärende Interview. Wenn ich einschlafe, ich liege auf dem Rücken, ist am Anfang mein Mund verschlossen, meine Nase ist frei. Im Verlauf des Schlafens öffnet sich mein Mund. Manchmal hatte ich mir schon gedacht, mir meinen Mund abzudecken. Ich werde zukünftig erst mal versuchen meinen Atem zu beobachten.
Nochmals vielen Dank!
Sehr interessant. Jetzt mache Ich mir als Oma noch mehr Sorgen. Meine Enkelin 4 Jahre hat Polypen und atmet nur durch den Mund. Nachts schnarcht sie extrem laut. Arzt meinte man versucht es erst mal über Spray. Wenn ich das interview höre müsste man ja schnellst möglich operieren. Bin gerade geschockt. Was tun?
Super interessant! Nur schade, dass die Bücherlinks fast immer bei solchen Kongresse zu Amazon führen – wir sollten doch lieber den lokalen Buchhandel unterstützen 🙂