
Du bist so alt wie deine Gefäße. Dieses Molekül entscheidet, wie schnell sie altern.
Vielleicht kennst du das:
Dein Blutdruck ist zu hoch, obwohl du dich gesund ernährst. Du bewegst dich. Du achtest auf Stress. Und trotzdem passt der Wert nicht.
Genau hier setzt Josef Voglsam an.
Denn bei vielen Menschen liegt die Ursache ganz woanders. Nicht bei Salz. Nicht bei Stress. Sondern bei etwas, das in deinen Gefäßen jeden Tag passiert, ohne dass du es merkst. Stickstoffmonoxid. Das Molekül, das entscheidet, ob dein Blut frei fließt oder dein Druck steigt.
Während viele nur Symptome behandeln, schaut Josef Voglsam auf die Ursache. Seit über 14 Jahren beschäftigt er sich mit genau einer entscheidenden Frage:
Warum funktioniert die Durchblutung bei vielen Menschen nicht mehr richtig, obwohl sie „eigentlich gesund leben"?
Dafür hat er hunderte Studien analysiert, mit Universitäten zusammengearbeitet und sich an Forschungsprojekten zu Gefäßgesundheit und Mikrozirkulation beteiligt.
Der Weg dorthin war persönlich: Nach einem Burnout suchte er nach natürlichen Ansätzen zur Regeneration und stieß dabei auf die Wirkung nitratreicher Lebensmittel wie Roter Bete. Diese Erfahrung wurde zum Ausgangspunkt von allem, was danach kam.
Heute steht sein Name für evidenzbasierte Aufklärung im Bereich Herz-Kreislauf-Gesundheit, mit dem Fokus auf Ursachenverständnis statt reiner Symptombehandlung.
In diesem Interview erfährst du
Warum dein Blutdruck nicht nur mit Salz oder Stress zu tun hat, und was wirklich dahintersteckt
Was in deinen Gefäßen passiert, wenn die Mikrozirkulation nicht mehr richtig funktioniert
Welche Lebensmittel deinem Körper helfen, wieder mehr Stickstoffmonoxid zu bilden
Und wie du erste Veränderungen oft schon nach wenigen Tagen spüren kannst
Wenn du nach dem Interview nicht nur verstehen, sondern auch etwas verändern willst, findest du hier passende Möglichkeiten zur Umsetzung:
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19 Antworten
Hallo Ingo,
ich lebe auf den Kanaren. Wird der Rote Bete Saft auch auf die Kanaren geliefert. Insel La Palma und wir haben noch Zoll.
Danke für Deine Arbeit.
Herzliche Grüße
Marion
Hallo Marion,
du kannst auf http://www.fitrabbit.es nachsehen.
Liebe Grüße,
Josef
super! so verstaendlich vor allem umfangreich. es erinnert mich an dr. esselstyn. er hatte auch einen super beitrag; für uns ein enormer wert an information.
eine frage haette ich noch zu dem rote bete saft: seit ich josef gesehen habe, fermentiere ich rote bete – nach dr. switzer – . erhalte ich denn auch in meinem fermentiertem r.b. saft auch das no und wie verhaelt es sich hier mit der oxalsaeure? danke
Hallo Giri,
ja der Nitratgehalt bleibt nach dem Fermentieren unverändert. Jedoch weißt du nicht, wie viel davon enthalten ist, da dieser Wert sehr schwanken kann – also von Sorte zu Sorte unterschiedlich ist und auch von der Ernte (Feld wo sie angebaut wurde) abhängig ist. Oxalsäure wird dann auch ein wenig reduziert. In einem Liter normalen fermentierten Rote Bete Saft hast du dann zw. 800 und 1.200 mg Oxalsäure. Beim Bio Rüben Herz (100 ml = Wirkung von 500 ml normalen Saft) ist diese um über 90 % reduziert. Wobei Oxalsäure selbst bei einem gesunden Menschen jetzt nicht so das Problem ist, vor allem wenn man zusätzlich Calcium über die Ernährung gleichzeitig aufnimmt. Für manche kann es schon zum Problem werden, aber das wäre ein eigener Vortrag, da hier auch wieder viele Aspekte eine Rolle spielen. (Nierensteinbildung passiert zb. über Monate und Jahre und eine der Hauptursachen dafür ist nicht zu viel Oxalsäure das über Gemüse aufgenommen wird, sondern das die Menschen zu wenig Wasser trinken.) Natürlich ist es kein Fehler, die Aufnahme von Oxalsäure zu reduzieren, wenn möglich.
Hallo Ihr Lieben,
trinke schon länger Rübenherz.
Wie sieht es mit dem Zuckergehalt aus?
Versuche mich zuckerfrei zu ernähren.
Liebe Grüße
Hallo Monika,
um alle gesundheitlichen Aspekte und Studien zu erörtern wären noch ein paar Stunden Vortrag nötig 🙂
Ja das reduzieren von Industriezucker macht auf alle Fälle Sinn. Zuviel Zucker ist definitiv schädlich. Rote Bete enthält von Natur aus Zucker – 500 ml Saft ca. 40-50 g. Der Bio Rüben Herz – wo 100 ml der Wirkung von 500 ml normalen Saft entsprechen enthält da um 40-50 % weniger und den kann ich natürlich auch verdünnen und muss ihn nicht auf einmal trinken und kann so die Zuckeraufnahme verteilen.
Sind ja 2 Themen die bei Zucker die Hauptthemen sind: Karies und Diabetes
Jetzt zu den Studien:
Der Mechanismus: Nitrat -> Nitrit -> Stickstoffmonoxid (NO). Wenn du Rote Bete Saft trinkst, wird das enthaltene Nitrat im Körper zu Stickstoffmonoxid (NO) umgewandelt. NO ist ein Schlüsselmolekül für die Gefäßweitung, hat aber auch zwei entscheidende Effekte auf den Zuckerstoffwechsel:
Verbesserte Glukoseaufnahme: NO unterstützt die Einschleusung von Zucker aus dem Blut in die Muskelzellen (über den sogenannten GLUT4-Transporter) – und das teilweise unabhängig von Insulin.
Erhöhte Insulinsensitivität: Studien deuten darauf hin, dass Nitrat die Reaktion der Zellen auf Insulin verbessern kann. Das bedeutet, der Körper benötigt weniger Insulin, um die gleiche Menge Zucker zu verarbeiten.
Was sagen die Studien? Es gibt tatsächlich klinische Untersuchungen, die sich speziell mit Rote-Bete-Saft und dem Blutzuckerspiegel befassen:
Dämpfung der Blutzuckerspitze: Eine bekannte Studie (z. B. Wootton-Beard et al., 2014) zeigte, dass der Konsum von Rote-Bete-Saft die glykämische Antwort nach einer Mahlzeit senken kann. Das heißt: Obwohl der Saft selbst Zucker enthält, stieg der Blutzuckerspiegel der Probanden weniger stark an als erwartet. (Das ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich und hängt auch noch von anderen Faktoren ab.)
Schutz der Beta-Zellen: Es gibt Hinweise aus Tierstudien und ersten Zelluntersuchungen, dass Nitrat Entzündungsprozesse an den insulinproduzierenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse reduzieren kann. Von einer Regeneration im Sinne einer Heilung von Diabetes zu sprechen, wäre verfrüht, aber der schützende Aspekt ist Gegenstand aktueller Forschung.
Langzeitwerte: In einigen Kurzzeitstudien (ca. 2 Wochen Nitrat-Supplementierung) konnte eine Senkung des Nüchtern-Blutzuckers beobachtet werden.
Und da das Nitrat die antibakterielle Wirkung im Speichel erhöht und der Speichel dann Kariesbakterien abtötet, ist dies auch ein zusätzlicher Schutz vor Karies.
Daher trinke ich persönlich jeden Tag Rote Bete Saft – so wie ich jeden Tag Zähne putze.
Hallo,
super verständlich erklärt. Wo kann ich diesen rote Beete Saft nach Deutschland bestellen bzw. bekomme ich diesen in einer Apotheke oder Drogerie?
Danke
Hallo Nazire,
den kannst du hier bestellen:https://www.fitrabbit.com/kongress der wird auch nach Deutschland versendet.
lg
Lieber Josef, mit großer Spannung habe ich gestern dein Interview verfolgt. Einfach toll! Mich treibt allerdings auch die Frage nach dem Zuckergehalt um. Ich hatte,schon mal Prä-Diabetes und konnte durch Umstellung meiner Ernährung die Werte weitgehend normalisieren. Kann ich den Rübenherz- Saft unbedenklich trinken?
Herzliche Grüße aus Berlin! Susanne
Liebe Susanne,
Rote Bete Saft verhindert weder Diabetes noch begünstigt er ihn. Das liegt an mehreren anderen Faktoren (ein Omega3 Index von unter 4 %, zu wenig Ballaststoffe, zu viele Entzündungen, Viszeral Fett, Übergewicht, zu wenig Bewegung) Eine Studie die ich im Vortrag erwähnt habe, die über 6 Monate lief wurde mit Diabetikern und Prä-Diabetikern durchgeführt – mit konzentriertem Rote Bete Saft – hat positive Auswirkungen auf die Gefäßgesundheit gezeigt.
Also grundsätzlich hat Rote Bete Saft aufgrund des hohen Nitratgehalts eher positive Auswirkungen:
Der Mechanismus: Nitrat -> Nitrit -> Stickstoffmonoxid (NO). Wenn du Rote Bete Saft trinkst, wird das enthaltene Nitrat im Körper zu Stickstoffmonoxid (NO) umgewandelt. NO ist ein Schlüsselmolekül für die Gefäßweitung, hat aber auch zwei entscheidende Effekte auf den Zuckerstoffwechsel:
Verbesserte Glukoseaufnahme: NO unterstützt die Einschleusung von Zucker aus dem Blut in die Muskelzellen (über den sogenannten GLUT4-Transporter) – und das teilweise unabhängig von Insulin.
Erhöhte Insulinsensitivität: Studien deuten darauf hin, dass Nitrat die Reaktion der Zellen auf Insulin verbessern kann. Das bedeutet, der Körper benötigt weniger Insulin, um die gleiche Menge Zucker zu verarbeiten.
Was sagen die Studien? Es gibt tatsächlich klinische Untersuchungen, die sich speziell mit Rote-Bete-Saft und dem Blutzuckerspiegel befassen:
Dämpfung der Blutzuckerspitze: Eine bekannte Studie (z. B. Wootton-Beard et al., 2014) zeigte, dass der Konsum von Rote-Bete-Saft die glykämische Antwort nach einer Mahlzeit senken kann. Das heißt: Obwohl der Saft selbst Zucker enthält, stieg der Blutzuckerspiegel der Probanden weniger stark an als erwartet. (Das ist natürlich von Person zu Person unterschiedlich und hängt auch noch von anderen Faktoren ab.)
Schutz der Beta-Zellen: Es gibt Hinweise aus Tierstudien und ersten Zelluntersuchungen, dass Nitrat Entzündungsprozesse an den insulinproduzierenden Beta-Zellen der Bauchspeicheldrüse reduzieren kann. Von einer Regeneration im Sinne einer Heilung von Diabetes zu sprechen, wäre verfrüht, aber der schützende Aspekt ist Gegenstand aktueller Forschung.
Langzeitwerte: In einigen Kurzzeitstudien (ca. 2 Wochen Nitrat-Supplementierung) konnte eine Senkung des Nüchtern-Blutzuckers beobachtet werden.
Hinweis: Beim „Zucker“ reagieren Menschen unterschiedlich. Während zb. eine Person nach dem Essen hohe Zuckerspitzen nach dem Essen von Reis haben, und niedrige nach dem Essen von Eis, ist es bei anderen umgekehrt.
Auch hier spielen Ballaststoffe zusätzlich noch eine wichtige Rolle, da diese die Aufnahmegeschwindigkeit von Zucker im Darm reduzieren. Auch Polyphenole wie sie bei Rote Bete Saft enthalten sind haben da positive Auswirkungen. Bio Rüben Herz 100 ml entsprechen der Wirkung von 500 ml normalen Rote Bete Saft (dieser enthält ja 40-50 g) Zucker – hat da um 40-50 % weniger Zucker. Und man kann das auch auf 2 x 50 ml aufteilen und mit Wasser verdünnen.
Hallo
Danke für diese interessanten Ausführungen.
Eine Frage:
Was ist wenn man viel nitrathaltiges Wasser trinkt?
Erhöht das dann auch den Stickstoffgehalt im Körper?
Hallo Dietmar,
ja auch dieses Nitrat kann dein Körper in NO-Vorstufen umwandeln. Im Wasser ist halt nicht so viel enthalten für eine spürbare „Wirkung“.
Liebe Grüße,
Josef
Danke für den informativen Vortrag – meine Frage zum Rote Bete Saft – darf ich den auch trinken, wenn ich Osteoporose habe?
Lieber Roswitha,
das hier dient nur zur Information und ist keine Handlungsempfehlung. Ich persönlich würde Rote Bete Saft natürlich trinken. Vor allem ein Konzentrat, wie den Bio Rüben Herz, da dieser um 90 % weniger Oxalsäure enthält. Oxalsäure könnte sich bei manchen Menschen negativ auswirken bei Osteoporose, vor allem bei Calciummangel und wenn man zu oft Antibiotika genommen hat. Aber die Menge an Oxalsäure, die im konzentrierten Saft enthalten ist ist vernachlässigbar.
Tatsächlich gibt es Studien, die darauf hindeuten, dass Nitrat, wie es konzentriert in Rote-Bete-Saft vorkommt, eine positive Wirkung auf die Knochendichte haben könnte. Der Mechanismus: Stickstoffmonoxid (NO). Wenn du Rote-Bete-Saft trinkst, wandelt dein Körper das enthaltene Nitrat in Stickstoffmonoxid (NO) um. In der Knochenforschung ist NO kein Unbekannter: Osteoblasten (Knochenaufbauer): NO regt die Aktivität der Zellen an, die neuen Knochen bilden. Osteoklasten (Knochenabbauer): NO kann gleichzeitig die Zellen bremsen, die Knochensubstanz abbauen. Die entscheidende Studie (University of Waterloo, 2021) Eine der bekanntesten neueren Untersuchungen zu diesem Thema wurde an der University of Waterloo durchgeführt. Hier sind die wichtigsten Eckpunkte:
Zielgruppe: Postmenopausale Frauen (die Gruppe mit dem höchsten Osteoporose-Risiko).
Intervention: Die Teilnehmerinnen tranken über einen kurzen Zeitraum täglich nitratreichen Rote-Bete-Saft.
Ergebnis: Die Forscher fanden heraus, dass Marker für den Knochenabbau im Blut sanken, während die Marker für den Knochenaufbau stabil blieben oder stiegen. Fazit der Forscher: Nitrat aus Gemüse könnte eine kostengünstige, natürliche Strategie sein, um den altersbedingten Knochenabbau zu verlangsamen.Das „Rote-Bete-Paradoxon“: Nitrat vs. OxalsäureVielleicht fragst du dich jetzt: „Aber was ist mit der Oxalsäure in der Roten Bete?“ Das ist ein interessanter Abwägungsprozess. In vielen Studien wird konzentrierter Rote-Bete-Saft verwendet. Der Vorteil hierbei: Nitrat-Dichte: Der Nitratgehalt ist im Saft extrem hoch. Oxalsäure-Management: Bei der industriellen Herstellung von hochwertigen Säften wird der Oxalsäuregehalt manchmal reduziert oder er ist im Verhältnis zum enormen Nitrat-Nutzen weniger gewichtig, solange die restliche Calciumzufuhr stimmt.
Zusammenfassung der Studienlage.
Aspekt Wirkung von Nitrat (Rote Bete) Knochenabbau wird laut Studien gehemmt (NO hemmt Osteoklasten).Knochenaufbau wird potenziell gefördert (NO aktiviert Osteoblasten).Gefäßgesundheit verbessert die Durchblutung (auch im Knochengewebe wichtig!).
Status der Forschung ist Vielversprechend, aber es fehlen noch groß angelegte Langzeitstudien über mehrere Jahre, um es als offizielle „Therapie“ zu deklarieren.
Also Rote Bete Saft wirkt da laut Studien unterstützend. Wundermittel gibt es keine! Zusätzlich würde ich mir auch das Thema bezüglich eNOS ansehen. Also B Vitamine (Folsäure Level im Blut über 20) und auch das Thema L-Citrullin – als Arginin Quelle – um auch diese NO Produktion zu erhöhen.
Toller Vortrag, vor allem das mitlaufen der Infos und Bilder ist einfach super.
Habe auch die Frage. Unser Leitungswasser hat einen hohen Nitrat Wert ( aufgefallen da ich ein Aquarium habe)
Ist das positiv zu bewerten wenn ich das trinke und vor allem damit ja auch koche.muss ich dann alles andere reduzieren oder wird dies nicht aufgenommen und umgewandelt.
Liebe Grüße
Liebe Rita,
Nitrat im Trinkwasser wird im Körper auch in NO Vorstufen umgewandelt. Grundsätzlich gibt es bei Nitrat im Trinkwasser einen Grenzwert: 50 mg pro Liter. Also über das Wasser allein nimmt man nicht „genügend“ Nitrat für eine ausreichende positive Wirkungen ein. Daher muss du auch sonst nirgends etwas reduzieren. Grundsätzlich ist Nitrat aus Gemüse zu bevorzugen, da die zusätzlichen Stoffe im Gemüse synergetisch wirken.
Hallo Herr Voglsam,
Ihr Presentation war sehr interessant, ich konnte einiges mitnehmen.
Meine Frage nun, scheinbar liefern Sie nicht in die Schweiz, ist dies richtig? Gibt es Geschäfte welche Ihr Produkt verkaufen?Und wie ist es mit Frankreich, liefern Sie dahin?
Vielen Dank und liebe Grüsse
Heidi
Liebe Heidi,
das ist gerade im Aufbau. Die meisten Produkte kann man schon bestellen. Einfach im Shop auf http://www.fitrabbit.com bei Land Schweiz auswählen.
lg
Josef
Hallo Josef,
was für eine beeindruckende detailreiche Präsentation der Vorgänge im Körper. Vielen Dank dafür.
Ich trinke seit einiger Zeit schon Rote-Beete-Saft aus dem Supermarkt, weil ich mitbekommen hatte, dass er den
Blutdruck günstig beeinflussen soll. Zu wissen weshalb und in welcher Menge man es braucht finde ich sehr wertvoll für die Selbstermächtigung. Und natürlich auch die ganzen anderen Zusammenhänge.
Habe dirket das 4-Monatspaket im Shop bestellt und werde beobachten, was passiert.
Lieben Gruß
Gabriele