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Bitte beachte, dass der Mitgliederbereich aktuell noch ein „work in progress“ ist und bisher nicht alle Inhalte verfĂŒgbar sind.
Er wird aber in den nÀchsten Tagen bestÀndig wachsen!

Andreas Kalcker


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Anna Alikhanyan

Industriell gerösteter Kaffee kann gesundheitsschÀdlich sein, vor allem bei Bluthochdruck. Anna röstet ihren Kaffee schonend bei niedrigen Temperaturen, wodurch gesunde Inhaltsstoffe erhalten bleiben und Schadstoffe wie Acrylamid vermieden werden. Gute Bohnen, richtige Zubereitung und bewusstes Trinken machen Kaffee auch bei hohem oder niedrigem Blutdruck vertrÀglich. Kapselkaffee und stark geröstete Bohnen sind oft belastet und qualitativ minderwertig.


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Barbara Miller

Dr. Barbara Miller zeigt auf, wie Bluthochdruck oft durch NĂ€hrstoffmĂ€ngel, eine entzĂŒndete Darmflora und verkalkte GefĂ€ĂŸe entsteht – und wie gezielte ErnĂ€hrung, Vitamin D, K2, Magnesium und grĂŒne SĂ€fte den Blutdruck natĂŒrlich senken können. Sie erklĂ€rt eindrĂŒcklich, warum viele Menschen trotz „normaler“ Laborwerte krank sind – und wie man durch einfache Maßnahmen echte Heilimpulse setzen kann.


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Christof Plothe

Zucker spielt eine zentrale Rolle bei Herzkrankheiten und Bluthochdruck. Besonders gefĂ€hrlich ist das „LDL Typ B“, das durch zu viel Zucker entsteht und EntzĂŒndungen sowie Arterienverengung fördert. Statine senken oft nur das „ungefĂ€hrlichere“ LDL. Ein hoher Zuckerkonsum fĂŒhrt zu oxidativem Stress, Glukation und Fettleber. Essig vor dem Essen, Ballaststoffe und fermentierte Lebensmittel helfen, Zuckerspitzen zu vermeiden. Blutzucker-Selbstmessungen zeigen individuelle Reaktionen – eine 10-Tage-Zuckerfrei-Challenge wird empfohlen.


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Christof Plothe

Christof Plothe zeigt in diesem GesprĂ€ch ganzheitliche Wege zur Senkung von Bluthochdruck: ErnĂ€hrung mit Leinsamen, grĂŒnem BlattgemĂŒse und fermentierten Lebensmitteln, EntzĂŒndungshemmung, Darmgesundheit, Bewegung, Stressreduktion durch Atmung und Achtsamkeit, Zahngesundheit, Elektrosmog-Vermeidung und erholsamer Schlaf sind zentrale Bausteine. Sein Fazit: Bluthochdruck ist kein Schicksal – wer Ursachen erkennt und beseitigt, kann viel verĂ€ndern.


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Christof Plothe

Bluthochdruck ist kein Schicksal – Christof Plothe deckt in diesem Interview die wahren Ursachen auf: ErnĂ€hrung, MikronĂ€hrstoffmĂ€ngel, EntzĂŒndungen und ein gestörtes Gleichgewicht im Körper. Er erklĂ€rt, wie Blutwerte wirklich aussagekrĂ€ftig interpretiert werden sollten, welche Rolle Salz, tierische Eiweiße und Homocystein spielen – und warum pflanzliche ErnĂ€hrung, Bewegung und gezielte Diagnostik den Blutdruck dauerhaft senken können. Ein Interview voller Aha-Momente, das Mut macht, selbst aktiv zu werden!


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Dr. Alexandra Kotthaus

Die Kernaussage des GesprĂ€chs ist, dass eine ganzheitliche, personalisierte Gesundheitsbehandlung durch Zellkommunikation mittels Hypnose, kombiniert mit einer entzĂŒndungshemmenden ErnĂ€hrung, helfen kann, die Herzgesundheit zu verbessern. Emotionale und körperliche Faktoren werden gleichermaßen berĂŒcksichtigt, wobei oft Aufmerksamkeit und Liebe von den Zellen als wesentliche Heilungselemente gefordert werden.


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Dr. Caldwell B. Esselstyn

Das Interview thematisiert die revolutionĂ€ren Erkenntnisse von Dr. Esselstyn zur PrĂ€vention und Umkehrung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen durch eine konsequente pflanzenbasierte ErnĂ€hrung. Es wird aufgezeigt, dass Herzkrankheiten nicht nur vermeidbar, sondern auch reversibel sind, wenn die zugrunde liegenden Ursachen – insbesondere durch ErnĂ€hrung – adressiert werden. Die Rolle von Nitric Oxide, einem SchlĂŒsselmolekĂŒl, das die BlutgefĂ€ĂŸe schĂŒtzt, wird als zentral hervorgehoben. Dr. Esselstyn erlĂ€utert, wie schĂ€dliche Lebensmittel wie Öle, tierische Produkte und Zucker die Endothelzellen schĂ€digen und so die Basis fĂŒr Herzkrankheiten legen. Durch eine Umstellung auf eine vollwertige pflanzliche ErnĂ€hrung können diese SchĂ€den jedoch rĂŒckgĂ€ngig gemacht und die Gesundheit nachhaltig verbessert werden.


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Dr. Harald Banzhaf

Achtsamkeitstraining – insbesondere das wissenschaftlich fundierte MBSR-Programm – kann nachweislich das vegetative Nervensystem regulieren, Stress reduzieren und somit einen positiven Einfluss auf Bluthochdruck nehmen. Durch regelmĂ€ĂŸige Praxis, z. B. Meditation, Bodyscan oder AtemĂŒbungen, wird der Parasympathikus gestĂ€rkt, was zu innerer Ruhe, besserer Selbstregulation und langfristiger Gesundheit fĂŒhrt – und das nicht nur im stillen Raum, sondern mitten im Alltag.


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Dr. Harald Messner

Dr. Harald Messner erklĂ€rt, wie Bluthochdruck durch energetisches Ungleichgewicht entstehen kann und stellt die astrosofische Beratung als ganzheitlichen Ansatz vor. Statt Symptome mit Medikamenten zu behandeln, geht es darum, die seelischen Ursachen zu erkennen und das Leben in Einklang mit der eigenen Bestimmung zu bringen. Mithilfe des „planetarischen Fingerabdrucks“ lassen sich individuelle Lebensthemen aufdecken und innere Spannungen lösen – was oft zu mehr Gesundheit, Klarheit und Lebensfreude fĂŒhrt.


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Dr. Harald Messner

Bluthochdruck ist meist keine Herzkrankheit, sondern entsteht durch verengte GefĂ€ĂŸe, oft ausgelöst durch Stress, Angst und innere Anspannung. Der SchlĂŒssel zur Regulation liegt in Selbstverantwortung, korrekter Messung (v. a. morgendlicher Ruhewert) und einem bewussten, gelassenen Lebensstil – nicht primĂ€r in Medikamenten. Dr. Messner ermutigt dazu, den eigenen Blutdruck richtig zu verstehen, Ursachen zu erkennen und durch Achtsamkeit, Bewegung und reflektiertes Denken positiv zu beeinflussen.


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Dr. Joachim Mutter

Dr. Joachim Mutter zeigt in diesem GesprĂ€ch, warum Bluthochdruck kein Schicksal ist – sondern oft die Folge von Giftstoffen, Strahlung, falscher ErnĂ€hrung und unerkannter Zahnprobleme. Er erklĂ€rt, wie wir durch echte Ursachenforschung, grĂŒne ErnĂ€hrung und bewusste Entgiftung unsere Gesundheit zurĂŒckerobern können – jenseits von Pillen und Symptombehandlung. Ein Weckruf fĂŒr alle, die nachhaltig gesund werden wollen.


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Dr. Ludwig Manfred Jacob

Bluthochdruck ist vermeidbar und oft durch natĂŒrliche Maßnahmen regulierbar – mit der richtigen ErnĂ€hrung, ausreichend Bewegung, gutem Schlaf, weniger Stress und regelmĂ€ĂŸigem Trinken lassen sich Medikamente oft reduzieren oder vermeiden.


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Dr. med. Bernhard Weber

Bluthochdruck ist mehr als nur ein hoher Wert – er ist oft ein Warnsignal fĂŒr unterschwellige EntzĂŒndungen, Nierenbelastungen oder Arteriosklerose. Dr. Bernhard Weber erklĂ€rt, warum klassische Blutdrucktherapien oft nur Symptome behandeln und wie moderne Naturheilkunde dabei helfen kann, die wahren Ursachen zu erkennen. Durch innovative Diagnostik und gezielte Maßnahmen lassen sich Blutdruckwerte oft nachhaltig regulieren – ganz ohne oder mit minimalem Einsatz von Medikamenten. Erfahre, wie du deine GefĂ€ĂŸgesundheit natĂŒrlich unterstĂŒtzen kannst.


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Dr. med. Jörn Klasen

Dr. Jörn Klasen erklĂ€rt, dass Bluthochdruck meist durch unseren Lebensstil verursacht wird – nicht durch das Herz als Pumpe, sondern durch Spannungen in den GefĂ€ĂŸen. Er beschreibt drei Bluthochdruck-Typen (Stoffwechsel-, Nerven-Sinnes- und Rhythmustyp) und betont, wie wichtig ErnĂ€hrung, Bewegung, Entspannung und Eigenverantwortung sind, um den Blutdruck auf natĂŒrliche Weise zu regulieren. Sein Motto: Jeder kann aktiv etwas fĂŒr seine Gesundheit tun.


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Dr. med. Karl Probst

Dr. Probst erklĂ€rt, dass Bluthochdruck kein Schicksal ist, sondern eine Folge von Sauerstoffmangel im Gewebe durch Ablagerungen und EntzĂŒndungen. Die Ursache sei meist eine falsche ErnĂ€hrung, Bewegungsmangel und seelische Entfremdung. Er plĂ€diert fĂŒr eine Umkehr hin zu natĂŒrlicher Lebensweise, Entgiftung, bewusster ErnĂ€hrung, Bewegung und spiritueller Verbindung. Bluthochdruck könne so in kurzer Zeit auf natĂŒrliche Weise reguliert werden – nicht durch Medikamente, sondern durch ein ganzheitliches VerstĂ€ndnis von Gesundheit und Eigenverantwortung.


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Dr. med. Melanie HĂŒmmelgen


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Dr. Nicole Wagner

Schlechte Mundpflege kann unerkannt Bluthochdruck verursachen. Dr. Nicole Wagner zeigt, wie gĂ€ngige Zahnpflegeprodukte wie Fluoride und Chlorhexidin GefĂ€ĂŸe schĂ€digen und EntzĂŒndungen fördern – mit direkten Auswirkungen auf das Herz. Sie erklĂ€rt ZusammenhĂ€nge, die kaum bekannt sind, und gibt praktische Tipps, wie man mit natĂŒrlichen Mitteln seine Mund- und Herzgesundheit nachhaltig schĂŒtzt.


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Dr. Petra Bracht

Bluthochdruck entsteht meist durch ungesunde Lebensgewohnheiten und lĂ€sst sich in vielen FĂ€llen durch eine Umstellung auf vollwertige, pflanzliche ErnĂ€hrung, regelmĂ€ĂŸige Bewegung, Intervallfasten, Stressabbau und guten Schlaf nachhaltig regulieren. Medikamente können kurzfristig unterstĂŒtzen, sollten aber nicht dauerhaft nötig sein. Dr. Petra Bracht betont, dass der Körper ĂŒber enorme SelbstheilungskrĂ€fte verfĂŒgt, wenn man ihm die richtigen Bedingungen bietet. Auch Vitamin D und die Darmgesundheit spielen eine wichtige Rolle in der ganzheitlichen Therapie.


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Dr. Ralph Skuban

Die zentrale Botschaft des GesprĂ€chs mit Dr. Ralf Skuban ist, dass die Mehrheit der Menschen unbewusst zu viel atmet – was paradoxerweise nicht zu mehr Sauerstoff, sondern zu einem Verlust an Kohlendioxid (CO₂) fĂŒhrt. Dieses Gas spielt jedoch eine entscheidende Rolle fĂŒr die Sauerstoffversorgung der Zellen, die Weitstellung der BlutgefĂ€ĂŸe und damit fĂŒr Herzgesundheit und Blutdruckregulation. Eine chronische Überatmung – ausgelöst durch Stress, Gewohnheiten oder Mundatmung – kann langfristig zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Schlafstörungen fĂŒhren. Entscheidend fĂŒr die Gesundheit ist es, wieder bewusst, langsam, leise und durch die Nase zu atmen, um die CO₂-Toleranz zu steigern und den natĂŒrlichen Atemrhythmus zu trainieren. Eine gesunde Atmung wirkt sich auf alle Körpersysteme aus und kann viele Beschwerden lindern.


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Dr. Till Sukopp

Bluthochdruck senken – einfacher als gedacht: Dr. Till Sukopp zeigt, warum isometrisches (statisches) Krafttraining – das Gegenteil von dem, was viele vermuten – die effektivste Methode zur Blutdrucksenkung ist. Schon mit wenigen Minuten pro Woche, ganz ohne GerĂ€te oder Fitnessstudio, lassen sich erstaunliche Ergebnisse erzielen – oft schneller und nachhaltiger als mit Medikamenten. Perfekt fĂŒr alle ab 50, die ihre Gesundheit mit minimalem Aufwand spĂŒrbar verbessern wollen!


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Dr. Ulrich Selz

Bluthochdruck hat oft eine unerkannte Ursache: eine gestörte Darmflora. SchĂ€dliche Darmbakterien fördern EntzĂŒndungen und erhöhen den Blutdruck, wĂ€hrend gute Bakterien wie Lactobacillus und Bifidobacterium durch die Bildung kurzkettiger FettsĂ€uren wie Butyrat und Propionat schĂŒtzend wirken. ErnĂ€hrung, Stress und ein durchlĂ€ssiger Darm („Leaky Gut“) beeinflussen diesen Prozess stark. Die gezielte Analyse und der Aufbau der Darmflora sind daher ein wirksamer, aber oft ĂŒbersehener Weg zur natĂŒrlichen Blutdrucksenkung.


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Dr. Wieland Debusmann

Dr. Wieland Debusmann erzĂ€hlt seine bewegende Geschichte nach einem Herzinfarkt – und wie das fast vergessene Naturheilmittel Strophanthin ihm half. Heute kĂ€mpft er leidenschaftlich dafĂŒr, dass dieses nebenwirkungsfreie Mittel wieder bekannt wird. Er erklĂ€rt die Wirkung auf Herz und Nervensystem, warum es in Vergessenheit geriet – und wie Patienten es heute trotzdem erhalten können. Ein Interview voller Hoffnung, Klarheit und medizinischer AufklĂ€rung.


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Ilga Pohlmann

Zucker beeinflusst nicht nur das Wohlbefinden, sondern kann still Bluthochdruck, Fettleber und GefĂ€ĂŸverhĂ€rtungen verursachen. Viele Menschen sind emotional an Zucker gebunden – meist unbewusst durch frĂŒhkindliche Erfahrungen. Ilga Pohlmann zeigt, wie Zuckersucht durch emotionale Heilung, Klopftechniken und bewusstes Essverhalten gelöst werden kann. Versteckter Zucker in Lebensmitteln ist eine Hauptfalle. Ziel ist nicht kompletter Verzicht, sondern ein gesunder Umgang – frei von AbhĂ€ngigkeit und RĂŒckfĂ€llen.


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Josef Voglsam


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Karin S. Mayr


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Nadia Beyer

Schwermetalle und ein gestörter Darm können Bluthochdruck fördern – oft unbemerkt. Nadja Beyer erklĂ€rt, wie Gifte in den Körper gelangen, warum Entgiftung ĂŒber Leber und Darm so entscheidend ist und welche Rolle Bitterstoffe dabei spielen. Mit dem richtigen Wissen, einer gezielten ErnĂ€hrung und funktionierender Ausscheidung lassen sich viele chronische Beschwerden lindern – ganz ohne Medikamente. Der SchlĂŒssel liegt in der richtigen Reihenfolge: erst Drainage, dann Entgiftung.


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Oleg Lohnes - Der Revitaler

Die Revitaler-Matte von Oleg Lohnes ist ein patentiertes Gesundheitswerkzeug zur tiefgreifenden Durchblutungsförderung und Regeneration. Durch speziell geformte Pyramidenstrukturen wird der Körper gezielt stimuliert, was laut Erfahrungsberichten selbst bei schweren Beschwerden zu positiven VerĂ€nderungen fĂŒhren kann – ohne Strom, Medikamente oder invasive Eingriffe. Die Wirkung basiert auf natĂŒrlicher Energieverteilung und wird von einigen Ärzten unterstĂŒtzt, aber auch kritisch gesehen.


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Patric Heitzmann


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Prof. Dr. med. Karl Hecht

Professor Dr. Karl Hecht betont, dass Bluthochdruck hĂ€ufig falsch diagnostiziert wird, weil zu selten richtig gemessen wird – unter Stress, mit zu wenigen Messungen und ohne BerĂŒcksichtigung von Alltagsfaktoren. Statt sofort Medikamente zu verordnen, plĂ€diert er fĂŒr ganzheitliche Maßnahmen wie Bewegung, Schlaf, Entspannung und eine natĂŒrliche ErnĂ€hrung. Auch bei niedrigem Blutdruck warnt er vor Risiken wie Depression und LeistungsschwĂ€che. Seine Botschaft: Lebensstil statt Pillen – mit Herz, Verstand und PrĂ€vention.


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Prof. Dr. med. Thomas Rau

Herz-Kreislauf-Erkrankungen entstehen oft durch gestörte Mikrozirkulation, chronische Eiweißbelastung und verklebte Blutkörperchen – nicht durch Medikamentenmangel. Hoher Blutdruck ist hĂ€ufig ein natĂŒrlicher Ausgleichsmechanismus des Körpers. Statt diesen mit Medikamenten zu unterdrĂŒcken, setzt die biologische Medizin auf Ursachenbehebung durch Entgiftung, gezielte ErnĂ€hrung, MikronĂ€hrstoffe und Stressreduktion. So kann sich der Körper oft selbst regulieren und viele Patienten werden innerhalb von Wochen beschwerdefrei – ganz ohne Blutdrucksenker oder Cholesterinblocker.


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Prof. Dr. Michaela Döll

Unsere Gene bestimmen nicht allein unsere Gesundheit – durch Epigenetik wissen wir heute, dass ErnĂ€hrung, Bewegung und Lebensstil darĂŒber entscheiden, welche Gene aktiv werden. Das Gute: Diese Schalter sind reversibel. Wer bewusst lebt, kann Gesundheit fördern – auch ĂŒber Generationen hinweg. Selbst Bluthochdruck ist oft kein Schicksal, sondern beeinflussbar durch positive LebensfĂŒhrung und gezielte ErnĂ€hrung.


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Prof. Dr. Michaela Döll

Frauenherzen schlagen anders – und genau das wird in der Medizin bis heute oft ignoriert. Prof. Dr. Michaela Döll zeigt im Interview, wie sich Herzinfarkt-Symptome, Medikamentenwirkungen und KrankheitsverlĂ€ufe bei Frauen unterscheiden, warum sie hĂ€ufiger unter Schmerzen und Darmproblemen leiden – und wie Frauen selbst aktiv ihre Gesundheit stĂ€rken können. Ein Weckruf fĂŒr eine geschlechterspezifische Medizin und mehr Bewusstsein fĂŒr weibliche Körperintelligenz.


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Prof. Dr. Spitz


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Raik Garve

Raik Garve zeigt, wie chronisch falsche Atmung – insbesondere Mundatmung und Hyperventilation – viele Herz-Kreislauf-Erkrankungen verursachen oder verschlimmern kann. Die Lösung liegt in bewusster, reduzierter Nasenatmung, die Sauerstoff effizienter nutzbar macht, das Herz entlastet und die Selbstregulation des Körpers stĂ€rkt. Mit einfachen Übungen und AlltagsverĂ€nderungen lĂ€sst sich so die Gesundheit grundlegend verbessern – ganz ohne Medikamente.


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Randolf SchÀfer


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Sonja Lyer


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Thorsten Weiss

Ätherische Öle sind kraftvolle, natĂŒrliche Heilmittel, die Körper, Geist und Seele in Einklang bringen können. Bei richtiger QualitĂ€t und Anwendung unterstĂŒtzen sie die Regulierung von Bluthochdruck, fördern Entspannung, senken Stress und stĂ€rken das Immunsystem. Thorsten Weiss betont, wie wichtig Reinheit und gezielter Einsatz im Alltag sind – fĂŒr mehr LebensqualitĂ€t, emotionale Balance und ganzheitliche Gesundheit.


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Univ.-Prof. Dr. Maximilian Moser

Ein gesunder Lebensrhythmus – im Einklang mit natĂŒrlichen Tages- und Jahreszeiten – ist essenziell fĂŒr Herz, Schlaf, Immunsystem und Psyche. Chronobiologie zeigt: Unsere SelbstheilungskrĂ€fte funktionieren am besten, wenn wir Stress reduzieren, Rhythmus leben, natĂŒrlich essen, atmen und schlafen. PrĂ€vention statt Reparaturmedizin sollte im Zentrum stehen – mit mehr Natur, Licht, Ruhe und Bewusstsein fĂŒr unsere inneren Uhren.


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